FFWD #302 mit Vivid-Gründer Alexander Emeshev

Shownotes

Die Neobank Vivid galt lange als ernstzunehmender Angreifer von N26 und Revolut. Mit aggressivem Marketing konnte das Berliner Fintech von Gründer Alexander Emeshev schnell wachsen und erhielt hohe Investments von Softbank und Ribbit – zu einer Bewertung von 750 Millionen Euro. Doch vor rund einem Jahr beschloss Emeshev einen radikalen Schritt und fuhr das Marketing für Endkunden komplett herunter. Seitdem fokussiert sich Vivid auf Geschäftskunden – und die Zahlen können sich sehen lassen: 100.000 Firmenkunden nutzen das Geschäftskonto. Nun tritt Vivid wieder mit aggressiven Angeboten im Markt auf und will sich gegen Fintechs wie Finom und Qonto durchsetzen. Über seine großen Pläne, die hohe Bewertung aus Hype-Zeiten und die Hintergründe des Pivots hat Redakteur Caspar Schlenk mit Alexander Emeshev gesprochen.

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